Irrgast
«Irrgast» erzählt die Geschichte der 35-jährigen Eli, die nach der Ermordung ihres verhassten Freundes in eine Art Fieberwahn gerät, völlig isoliert lebt, jegliche sozialen Kontakte aufgibt und erst durch die Bekanntschaft mit der extrovertierten Nachbarin Anna allmählich wieder ins Leben findet.
«Irrgast» entfaltet sich als intimes Kammerspiel, mit wenigen Schauplätzen und Figuren, die Geschichte ist dicht und knapp erzählt. Der jungen Autorin Mireille Zindel ist eine seltene, hervorragende Einheit aus Sprache und Geschichte gelungen, ein Roman voller unerwarteter Wendungen, ein Debüt, das seinesgleichen sucht.
«Irrgast» lässt einen nicht mehr los und hallt lange nach.
«... exquisites Kammerspiel voller Nachhall.» (Neue Zürcher Zeitung)
«... intensives Debüt...» und «... gelungenes Kammerspiel...» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Buch des Jahres bei der Literaturperle 2008 von art-tv.ch
Über die Autorin
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