52 Wochenenden
Kritische Ausgabe
In Jens Friebes "52 Wochenenden" geht es ums Ausgehen und Rumstehen, um Drogen und Leben, um Ernst und Unernst. „So nah hier alles – wie immer bei gutem Pop – an allseits bekannten Alltäglichkeiten ist und diese präzise und pointiert abbildet, so sehr spinnt Friebe im nächsten Moment völlig unspektakuläre Begebenheiten ins Absurde oder ergeht sich in literarischen Persiflagen und purer Sciencefiction." FAZ
Mit Fußnoten der Germanistin Jelenia Gora.
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